Vienna Economic Forum freut sich über die nächste bevorstehende Veranstaltung zu informieren:
Vienna Economic Talks - Meet Turkey in Vienna: Turkey – Important Player in the Regional Economy am 18.-19. Juni 2012
- Turkey and the Development of Regional Cooperation
- Turkey - Important Player in the Regional Economy - Recent Economic Developments
- Experiences and Concrete Success Stories - Ask the Pioneers of Regional Cooperation
- Share your Visions - Innovative Technologies, Infrastructure and Environment
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Programm (Änderungen vorbehalten)
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Am 3.-4. April 2012 hat das Vienna Economic Forum, in Kooperation mit der Bulgarischen Industrie- und Handelskammer (BCCI), „Vienna Economic Talks - Sofia Meeting 2012 “ unter dem Motto „Liberalisierung der Märkte in der Region Südosteuropa“ veranstaltet.
Der Präsident des Vienna Economic Forum Dr. Erhard Busek und Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva hatten die Ehre 190 Teilnehmer aus 16 Staaten (Albanien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Kosovo, Kroatien, FYROM, Montenegro, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien) begrüßen zu dürfen.
Am Meeting unter der Patronanz des Premierministers und Patrons des Vienna Economic Forum S.E. Boyko Borrisov war die bulgarische Regierung stark vertreten. Es nahmen die bulgarische Ministerin für Regionalentwicklung und Öffentliche Arbeiten, I.E. Lilyana Pavlova, der bulgarische Minister für Arbeit und Sozialpolitik, S.E. Totyu Mladenov, der bulgarische Minister für Transport und ITK, S.E. Ivailo Moskovski, der bulgarische Vizeminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus, S.E. Valentin Nikolov, sowie der Vizebürgermeister von Sofia, Herr Doncho Barbalov teil.
Die Liberalisierung der Märkte in der Region ist eine wichtige Voraussetzung für eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen. Die Liberalisierung des Energiemarktes, des Arbeitsmarktes, von Postdienstleistungen, Radiofrequenzen, elektronischen Dienstleistungen in der Region, wie auch Wettbewerbsschutz und die Erfahrungen in der Region von ausländischen Investoren in unterschiedlichen Sektoren waren die Schwerpunkte der Vienna Economic Talks - Sofia Meeting 2012.
Die interessanten Statements und Diskussionen ermöglichten gute und pragmatisch orientierte Kontakte und Geschäfte, zu denen alle Teilnehmer intensiv beigetragen haben.

Vienna Economic Forum dankt allen seinen Mitgliedern für die aktive Beteiligung an „Vienna Economic Talks - Sofia Meeting“ und besonders folgenden Partnern für ihre Unterstützung:
Mtel EAD
EVN Bulgaria EAD
Siemens AG
Verbund AG
Investbulgaria Agency
Bulgarian Industrial Association
Penkov, Markov & Partners Attorneys at Law
Advantage Austria
Wifi Bulgaria
Svilosa AD
ECEE European Center for Environmental Economy
Monitor TV


Programm VET - Sofia Meeting 2012 


Weitere Bilder finden Sie in unserer Photo Gallery
Bilder des Empfangs bei S.E. des Botschafters der Republik Österreich in Bulgarien, Herr Mag. Gerhard Reiweger


VET - Sofia Meeting 2012 


20. - 21. November 2011 Palais Niederösterreich Herrengasse 13, 1010 Wien
Zum 8. Mal hatten Präsident Dr. Erhard Busek und Generalsekretärin, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva die große Freude im wunderschönen Ambiente des Palais Niederösterreich rund 400 Teilnehmer aus 32 Ländern der ganzen Welt und von acht Internationalen Organisation zum Vienna Economic Forum unter dem Titel “The Economy as an Engine of the Regional Development” willkommen zu heißen.
Das Vienna Economic Forum, dem dieses Jahr der Status als Internationale Nicht-Staatliche Organisation zuerkannt wurde, hat aufgrund seiner ständig wachsenden Aktivitäten zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft, der Wahl brennender Wirtschaftsthemen und der Organisation von Vienna Economic Talks in und zusammen mit Ländern der Region auch dieses Jahr große Anerkennung erlangt.
Dr. Erhard Busek, ehemaliger österreichischer Vizekanzler und Präsident des Vienna Economic Forum, hat die Möglichkeiten der EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) betont und besonders die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Harmonisierung in Südosteuropäischen Ländern hervorgehoben, um die langfristigen Projekte der Strategie umsetzen zu können.
In Ihren Grußworten unterstrich Dr. Elena Kirtcheva die Rolle des 8. Vienna Economic Forum gerade in einer Zeit, wenn verschiedene Staaten der Region vor großen Herausforderungen in einem schwierigen und unsicheren wirtschaftlichen Umfeld stehen. Sie hat ihrer Überzeugung Nachdruck verliehen, dass die Bereitschaft aller Akteure zu einer intensiveren Zusammenarbeit für die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Region von umso größerer Bedeutung ist, wenn die Zukunft der Europäischen Integration in Frage gestellt wird. Deshalb ist es das erklärte Ziel des Vienna Economic Forum das anerkannte Potenzial zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region des Vienna Economic Forum – erweitert um die Donau-Länder und Staaten der Schwarzmeerregion – zu fördern und weiterhin dynamisch in diese Richtung zu arbeiten. Die europäischen Länder, sowohl EU als auch Nicht-EU-Mitglieder, werden heutzutage immer mehr in Sub-Regionen betrachtet, und diese Tatsache gibt dem Vienna Economic Forum die Chance, für seine Mitglieder und Partner neue Horizonte zu eröffnen.
S.E. Herr Werner Faymann, Bundeskanzler der Republik Österreich und Patron des Vienna Economic Forum, eröffnete zum bereits dritten Mal das österreichische „Mini-Davos“ für Südosteuropäische Staaten. Dabei wies er auf die Wichtigkeit von Zusammenarbeit der Region hin und lobte die positiven und konkreten Resultate, die während und mit Hilfe des Vienna Economic Forum erzielt wurden – eine Tradition dessen Fortbestand er für die kommenden Jahre erwartet.
Dr. Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International AG und Mitglied des Vorstands des Vienna Economic Forum, präsentierte auf sehr aufschlussreiche Art die Konsequenzen der weltweiten Wirtschaftskrise, die Perspektiven der Region und Möglichkeiten die Zukunft Südosteuropas zu gestalten.
Im Main Statement der zweiten Plenary Session, stelle S.E. Dr. Reinhold Mitterlehner, Österreichischer Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend, stellte Wege vor, wie sich die Region mit Hilfe der EU-Strategie für den Donauraum entwickeln kann.
Für das Vienna Economic Forum war es eine Ehre S.E. Herrn Nikola Gruevski, Präsident der Regierung der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und Patron des Vienna Economic Forum, sowie folgende Persönlichkeiten zu begrüßen:
S.E. Prof. Dr. Vujica Lazovic, Vize-Premier Minister der Regierung von Montenegro
I.E. Dr. Liliyana Pavlova, Ministerin für regionale Entwicklung der Republik Bulgarien
Frau Andreja Jerina, Staatssekretärin für Entwicklung und europäische Angelegenheiten der Republik Slowenien
Herr Domagoj Juricic, Staatssekretär für Investitionen der Republik Kroatien
Frau Dragijana Radonjic Petrovic, Staatssekretärin für regionale Entwicklung und Unternehmensförderung der Republik Serbien
Herr Dorin Dragutanu, Gouverneur der Nationalbank der Republik Moldau (NBM), Mitglied des Gouverneurskomitees des Vienna Economic Forum
Herr Bojidar Danev, Präsident des Industrieverbandes der Republik Bulgarien, Mitglied des Komitee der Wirtschaftskammerpräsidenten des Vienna Economic Forum
Frau Daria Krsticevic, Wirtschaftskammer der Republik Kroatien
Frau Daniela Paul, Beraterin in der Abteilung für Auslandsbeziehungen, Industrie- und Handelskammer von Rumänien
Neben unseren ehrenwerten VIP-Gästen, Premier Ministern, Vize-Premier Ministern, Ministern der Mitgliedstaaten, waren auch hohe Vertreter der folgenden Internationalen Organisationen vertreten:
· Energy Community Secretariat,
· European Bank for Reconstruction and Development (EBRD),
· European Investment Bank (EIB),
· International Finance Corporation (IFC),
· Organization of the Petroleum Exporting Countries (OPEC),
· Regional Cooperation Council (RCC),
· World Bank,
· United Nations Development Programme (UNDP)
Folgende Partnerorganisationen des Vienna Economic Forum waren vertreten:
· Southeast European Cooperative Initiative (SECI),
· The Foreign Economic Relations Board of Turkey (DEİK),
· Institut für den Donauraum und Mitteleuropa(IDM),
· EastEuroCo Executive Search Group, Budapest,
· Österreichische Industriellenvereinigung (IV),
· Business Advisory Council for Southeast Europe (BAC), Thessaloniki,
· European Center for Environmental Economy (ECEE), Sofia,
· Organisation für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (OiER)
Wir freuen uns das 9. Vienna Economic Forum am 19. November 2012 im prachtvollen Palais Niederösterreich in Wien anzukündigen. 
Vienna Economic Awards 2011 “Für den Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung auf nationaler und regionaler Ebene in den Ländern des Vienna Economic Forum”
In der traditionellen jährlichen Preisverleihung verkündete Generalsekretären, Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva folgende Preisträger:
Auf Bundesebene und als Vertreter der österreichischen Regierung:
S.E. Herr Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend der Republik Österreich und Ko-Organisator des 8. Vienna Economic Forum.
Auf Landesebene:
S.E. Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, langjähriger Unterstützer und Wegbegleiter des Vienna Economic Forum.
Vorstände des Vienna Economic Forum, die im vergangenen Jahr durch ihr außergewöhnliches Engagement in den Mitgliedsländern des Vienna Economic Forum zu weiterem wirtschaftlichen Zusammenhalt der Region beigetragen haben:
Herr Dr. Franz Wohlfahrt, Vorstandsvorsitzender von NOVOMATIC AG, Mitglied des Vorstandes von Vienna Economic Forum.
Herr Mag. Stefan Szyszkowitz, Vorstandsdirektor, Mitglied des Vorstandes von EVN AG, Mitglied des Vorstandes von Vienna Economic Forum.
Hoher Vertreter eines Mitgliedslandes:
S.E. Nikola Gruevski, Premier Minister der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und Patron des Vienna Economic Forum 

Welcome Cocktail
8th Vienna Economic Forum
Gala Dinner 



Stepic - Video

Das Vienna Economic Forum dankt seinen Partnern für ihre Unterstützung des 8. Vienna Economic Forum (in alphabetischer Reihenfolge):
Bären Industrie Batterie GmbH, Österreich
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ)
Donau Versicherung AG – Vienna Insurance Group
Dunav Tours, Bulgarien
E-Control
Erste Bank - Private Banking
EVN AG
M-tel, Bulgarien
Niederösterreich
Österreichische Industriellenvereinigung
Palais Niederösterreich
Renovatio
TJP – Advisory & Management Services GmbH
Via Expo, Bulgarien 


24.-25. Oktober 2011, Wien
Vienna Economic Forum in Kooperation mit der Regierung der Republik Kosovo hat von 24. bis 25. Oktober 2011 in der stets an Popularität gewinnenden Form der Vienna Economic Talks eine „ Special Edition - Meet Kosovo in Vienna“ veranstaltet.
Die zweitägige Konferenz wurde am ersten Tag im Studio 44 der Österreichische Lotterien und am zweiten Tag im Festsaal der Raiffeisen Zentralbank abgehalten.
Der hochrangigen kosovarische Delegation unter der Leitung des Premierministers und Patrons des Vienna Economic Forum S.E. Hashim Thaçi gehörten der erste stellvertretende Ministerpräsident S.E. Behgjet Pacolli, die stellvertretende Premierministerin und Ministerin für Industrie und Handel I.E. Mimoza Kusari-Lila, der Minister für Wirtschaftliche Entwicklung S.E. Besim Beqaj sowie der Minister für Umwelt und Raumplanung S.E. Dardan Gashi an.
Der Präsident des Vienna Economic Forum, Dr. Erhard Busek, und Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva hatten die Ehre rund 170 Teilnehmern aus zwölf Staaten (Albanien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estand, Italien, Japan, Kosovo, Österreich, Palästina, Sambia und Serbien) begrüßen zu dürfen.
Die Themen des „Vienna Economic Talks - Meet Kosovo in Vienna” waren
- Geschäfts- und Investitionsklima im Kosovo
- Investitionsmöglichkeiten im Kosovo - Know-How für ein besseres Investitionsklima
- Erfahrungen ausländischer Investoren und Organisation im Kosovo
Zahlreiche Firmen wie Raiffeisen Bank International AG, Siemens AG, Uniqa Versicherungen AG, Vienna Insurance Group, Ame International GmbH, Hulla&Co Human Dynamics, smart technologies, Faa Holding, Fertgas GmbH, die bereits erfolgreich im Kosovo tätig sind, waren bei der Veranstaltung vertreten.
Kosovo zeichnet sich durch eine junge, gebildete und motivierte Bevölkerung aus. Die attraktiven Arbeitskosten, der Euro als offizielle Währung sowie der freie Marktzutritt in die EU und die USA sind Voraussetzungen für ein erhöhtes Interesse an weiteren Investitionen im Kosovo.
Die interessanten Statements und Diskussionen über die Reform des Rechtssystems und die Anpassung an die EU-Gesetzgebung, die niedrige Steuersätze und das Bestreben der kosovarischen Regierung die Steigerung der ausländischen Direktinvestitionen zu erleichtern, ermöglichten gute und pragmatisch orientierte Kontakte und Geschäfte, zu denen alle Teilnehmer intensiv beigetragen haben.
Vienna Economic Forum dankt allen seinen Mitgliedern für die aktive Beteiligung an „Vienna Economic Talks - Meet Kosovo in Vienna“, besonders Ame International GmbH, Casinos Austria AG, Österreichische Lotterien GmbH, Raiffeisen Bank International AG.








22.-23. Mai 2011 in Istanbul, Türkei
Mit Unterstützung der Enerjisa Group, Türkei
Vienna Economic Forum freut sich unsere Mitglieder und Partner zu informieren, dass am 22.-23. Mai bereits zum zweiten Mal ein Vienna Economic Talks - Istanbul Meeting abgehalten wurde. Die Veranstaltung wurde mit der Unterstützung von Enerjisa Group, Türkei, Joint Venture von Verbund.
Die hochrangige Delegation des Vienna Economic Forum wurde von Präsident Dr. Erhard Busek, Generalsekretärin Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva, Dkfm. Karl Fink, Vizepräsident des Vienna Economic Forum, General Manager, Vienna Insurance Group sowie DI Gunter Kappacher, Director of the Board, Siemens AG Austria, Mitglied des Vorstandes des Vienna Economic Forum, angeführt und umfasste rund 20 Teilnehmer aus Österreich, die zusammen mit den anderen Teilnehmern aus 14 Ländern der Region sehr viel zu dem außerordentlichen qualitativen Inhalt der Veranstaltung beigetragen haben.
Die Themen des Vienna Economic Talks - Istanbul Meeting waren
- The Economy as an Engine for the Development of the Austrian-Turkish Relations
- The Economy as an Engine for Development of Cooperation in different Sectors in the Countries from the Region of Vienna Economic Forum
- Turkish and CEE Energy 2023 – Building Bridges for Regional and Local Needs
Energie ist ein wichtiges Thema für die österreichisch-türkischen Beziehungen und zahlreiche österreichische Firmen, Mitglieder des Vienna Economic Forum, sind in diesem Bereich bereits in der Türkei erfolgreich tätig: Siemens AG Austria, Verbund und ihr Tochterunternehmen Enerjisa Group, OMV AG, EVN AG. Weiters ist im Versicherungsbereich Vienna Insurance Group mit ihrem Tochterunternehmen Ray Sigorta A.S. in der Türkei tätig, sowie Freshfields Bruckhaus-Deringer LLP, vertreten durch Dr. Willibald Plesser, welche ebenso über ihre reichhaltige Erfahrung in der Türkei berichten konnten.
Zahlreiche weitere internationale Partner des Vienna Economic Forum, mit denen es ein Memorandum of Understanding gibt, waren vertreten: Prof.Dr. Sedefhan Öguz - Marmara Group, F. Sadi Gücüm, Cafer Sait Okray und Nurlu Esemenli, ADBA, Foreign Economic Relations Board of Turkey (DEIK), Prof. Dr. Vlavianos Arvanitis - Biopolitics International, Athen.
Der Vertreter des Kosovarischen Minister für Wirtschaftsentwicklung, Herr Frymezim Isufaj, hat betont, dass die Teilnahme so vieler hochrangiger Vertreter die internationale Kooperation in allen Sphären des Wirtschaftswachstums stärken wird und zu einer steten globalen Entwicklung der Region beitragen wird.
Vienna Economic Forum dankt besonders I.E. Frau Dr. Heidemaria Gürer, Botschafterin der Republik Österreich in der Türkei, und Herrn Generalkonsul Dr. Paul Jenewein für ihre Gastfreundschaft, die erste, festliche Plenary Session in den Räumlichkeiten des Österreichischen Generalkonsulats in Istanbul, Palais Yeniköy, abhalten zu dürfen.
Vienna Economic Talks – Istanbul Meeting war eine zeitgemäße und anregende Initiative, die neue Ideen und Strategien unterstützt hat und Vienna Economic Forum freut sich auf eine Fortsetzung der anregenden Diskussionen und Erfahrungsaustausch im nächsten Jahr in Vienna. Zusammen mit DEIK (Foreign Economic Relations Board of Turkey) plant Vienna Economic Forum den nächsten Schritt- „Vienna Economic Talks – Meet Turkey in Vienna“ im April 2012, welches sich weiterhin auf die Türkei und ihre wichtige Rolle für die wirtschaftliche und regionale Kooperation konzentrieren wird.
Vienna Economic Forum dankt den Sponsoren von Vienna Economic Talks - Istanbul Meeting:
Media partners:




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